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Einsatzberichte 2026
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August |
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Nr. 17
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Drohneneinsatz > Personensuche
Hitzacker
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Personensuche |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Jameln Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Damnatz Ortsfeuerwehr Groß Heide Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Harlingen Polizei Ortsfeuerwehr Karwitz Ortsfeuerwehr Penkefitz Ortsfeuerwehr Splietau Ortsfeuerwehr Streetz Ortsfeuerwehr Volkfien Ortsfeuerwehr Wietzetze Bereichsbrandmeister Ost FF Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg RHOT Elbtalaue DRK Bereitschaft Kreisfeuerwehrbereitschaft Drohnengruppe Ortsfeuerwehr Gartow |
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Pressebericht |
150 |
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Alarmierungszeit 07.08.2026 um 08:46 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Damnatz +++ Ortsfeuerwehr Groß Heide +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Harlingen +++ Polizei +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Ortsfeuerwehr Penkefitz +++ Ortsfeuerwehr Splietau +++ Ortsfeuerwehr Streetz +++ Ortsfeuerwehr Volkfien +++ Ortsfeuerwehr Wietzetze +++ Bereichsbrandmeister Ost FF Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg +++ RHOT Elbtalaue +++ DRK Bereitschaft +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft +++ Drohnengruppe Ortsfeuerwehr Gartow
Einsatzbericht Weitere Infos folgen...
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Nr. 16
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Drohneneinsatz > Personensuche
Hitzacker
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Personensuche |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Hitzacker Polizei Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue RHOT Elbtalaue Hundestaffel DRK Amelinghausen Hundestaffel DRK Lüneburg |
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Pressebericht |
147 |
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Alarmierungszeit 06.08.2026 um 22:50 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Polizei +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ RHOT Elbtalaue +++ Hundestaffel DRK Amelinghausen +++ Hundestaffel DRK Lüneburg
Einsatzbericht Nächtliche Personensuche in Hitzacker
In der Nacht zu Freitag unterstützten mehrere Feuerwehreinheiten die Polizei bei einer umfangreichen Personensuche in Hitzacker. Ausgangspunkt der Suchmaßnahmen war der Bereich rund um den Kurpark. Nachdem zunächst Führungskräfte der Feuerwehr die Lage erkundet hatten, wurden gegen 22:50 Uhr weitere Einsatzkräfte und Spezialkomponenten hinzugezogen.
Neben der Feuerwehr Hitzacker kamen die Drohnengruppe der Feuerwehr Gülden, die Hundestaffel aus Karwitz sowie die Führungsstaffel Elbtalaue zum Einsatz. Die Drohne suchte das betreffende Gebiet aus der Luft ab. Zusätzlich nahm ein Mantrailer-Hund die Spurensuche auf. Im weiteren Verlauf beteiligten sich auch Mantrailer-Hunde aus dem Landkreis Lüneburg an den Maßnahmen. Zeitweise unterstützte zudem ein Polizeihubschrauber die Suche aus der Luft.
Die umfangreichen Suchmaßnahmen dauerten mehrere Stunden und erstreckten sich bis in die frühen Morgenstunden. Gegen 4:30 Uhr wurde der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle zur Fortführung der polizeilichen Maßnahmen an die Polizei übergeben. Über den weiteren Verlauf lagen der Feuerwehr zunächst keine Informationen vor. Die letzten Einsatzkräfte kehrten gegen 5:20 Uhr an ihre Standorte zurück.
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Juli |
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Nr. 15
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Brandeinsatz > Wald / Flächen
Zernien
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WB1 - Brennt Unrat |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei |
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304 |
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Alarmierungszeit 29.07.2026 um 14:21 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei
Einsatzbericht Brennender Unrat am Waldrand sorgt für Feuerwehreinsatz
Ein brennender Haufen Unrat am Waldrand hat am Mittwochnachmittag einen Einsatz der Feuerwehr Gülden ausgelöst. Gegen 14:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „WB_1 – brennt Unrat am Waldrand“ zur B191 zwischen Zernien und dem Abzweig Braasche in Höhe der Eisenbahnbrücke alarmiert.
Vor Ort bestätigte sich die Lage: Auf einer Fläche von rund zehn Quadratmetern brannten Unrat und Waldboden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf den angrenzenden Wald verhindert werden. Anschließend wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, um verbliebene Glutnester abzulöschen.
Im Einsatz waren das Tanklöschfahrzeug (TLF 2000) sowie das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10) der Feuerwehr Gülden. Ebenfalls vor Ort war die Polizei, die bereits während der laufenden Löscharbeiten hinzugezogen wurde. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
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Nr. 14
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Brandeinsatz > Kleinbrand
Zernien >> Pudripp
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B1 - Mähdrescher mit Rauchentwicklung, |
Ortsfeuerwehr Gülden |
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513 |
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Alarmierungszeit 24.07.2026 um 12:45 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden
Einsatzbericht Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr aus Gülden mit dem Alarmstichwort „Brand 1 – Mähdrescher mit Rauchentwicklung“ zu einem Feld an der Bundesstraße 191 zwischen Zernien und Pudripp alarmiert. Die Einsatzkräfte rückten mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) und dem Tanklöschfahrzeug (TLF) aus.
Vor Ort bestätigte sich eine Rauchentwicklung im Bereich eines Lagers beziehungsweise einer Welle des Mähdreschers. Vermutlich hatten sich dort Strohreste entzündet. Gemeinsam mit dem Fahrer des landwirtschaftlichen Fahrzeugs wurde zunächst der Korntank entleert, um einen besseren Zugang zu den betroffenen Bauteilen zu ermöglichen. Anschließend entfernten die Einsatzkräfte Teile der Blechverkleidung und kühlten die erhitzten Komponenten gezielt mit einem D-Strahlrohr.
Zur Kontrolle des Einsatzerfolgs kam mehrfach eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Nachdem keine erhöhten Temperaturen oder weiteren Glutnester mehr festgestellt werden konnten, war die Gefahr gebannt. Der Mähdrescher wurde für eine abschließende Kontrolle auf einen benachbarten Acker umgesetzt. Weitere Einsatzkräfte waren nicht erforderlich.
Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr sowie die gute Zusammenarbeit mit dem Fahrer konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Landwirt seine Erntearbeiten ohne weitere Einschränkungen fortsetzen. Unter der Leitung von Einheitsführer Stefan Gleitze war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet.
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Nr. 13
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Gefahrgut > sonstiger Gefahrgut-Einsatz
Zebelin
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ABC_2 - mögliche Explosionsgefahr |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Kiefen Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Jameln Polizei Rettungsdienst Ortsfeuerwehr Karwitz Ortsfeuerwehr Schaafhausen FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg Kreisbrandmeister stellv. Kreisbrandmeister Ortsfeuerwehr Lüchow SEG DRK Dannenberg Ortsfeuerwehr Tüschau-Krummasel |
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Pressebericht |
147 |
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Alarmierungszeit 13.07.2026 um 20:20 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Kiefen +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Ortsfeuerwehr Schaafhausen +++ FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg +++ Kreisbrandmeister +++ stellv. Kreisbrandmeister +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ SEG DRK Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Tüschau-Krummasel
Einsatzbericht Ein zunächst unscheinbarer Fund hat am Montagabend einen umfangreichen Feuerwehreinsatz im Waddeweitzer Ortsteil Zebelin ausgelöst. Gegen 19:30 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte zunächst mit dem Einsatzstichwort ABC 1 alarmiert. Anlass war eine eingetrocknete Ein-Liter-Flasche mit Collodium, bei der eine mögliche Explosionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte. Nach der ersten Erkundung vor Ort wurde die Lage aufgrund des potenziellen Gefahrenpotenzials auf ABC 2 erhöht und zahlreiche weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.
Die Feuerwehr richtete umgehend einen Sicherheitsbereich ein und ging mit der gebotenen Vorsicht vor. Da zunächst unklar war, in welchem Zustand sich die Flasche befand und welche Gefahr tatsächlich von ihr ausging, wurden Spezialkräfte für Gefahrguteinsätze sowie der Kampfmittelräumdienst hinzugezogen. Bis zu dessen Eintreffen beschränkten sich die Maßnahmen auf die Absicherung der Einsatzstelle und die Erkundung aus sicherer Entfernung.
Zur weiteren Lageerkundung wurde außerdem die Drohnengruppe der Feuerwehr Gülden angefordert. Mithilfe der Drohne gelang es, das Etikett des Behältnisses eindeutig zu identifizieren, ohne den Gefahrenbereich betreten zu müssen. Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst stellte sich schließlich heraus, dass von der eingetrockneten Collodium-Flasche keine akute Explosionsgefahr mehr ausging. Daraufhin konnte Entwarnung gegeben und der Einsatz schrittweise zurückgefahren werden.
Das Behältnis verblieb zunächst beim Eigentümer und sollte im weiteren Verlauf durch die Polizei beziehungsweise das Landeskriminalamt übernommen werden. Personen kamen während des Einsatzes nicht zu Schaden.
An dem mehrstündigen Einsatz waren zahlreiche Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Lüchow-Dannenberg beteiligt. Neben den örtlichen Feuerwehren waren unter anderem der Gefahrgutzug, die Führungsstaffel, der Gerätewagen Messtechnik, die Feuerwehrtechnische Zentrale, die Drohnengruppe Gülden sowie Führungskräfte der Kreisfeuerwehr im Einsatz. Gegen 22:35 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen und zu ihren Standorten zurückkehren.
Der Einsatz verdeutlichte, wie wichtig ein besonnenes und professionelles Vorgehen bei unklaren Gefahrstofflagen ist. Durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Einheiten und den gezielten Einsatz moderner Technik konnte die Situation sicher bewertet und ohne Schäden für Menschen oder Umwelt beendet werden.
Text: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
Fotos: Feuerwehr Lüchow
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Nr. 12
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Brandeinsatz > Wohngebäude
Zernien
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B1 - ausgelöster Heimrauchmelder |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei |
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147 |
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Alarmierungszeit 11.07.2026 um 11:06 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei
Einsatzbericht Ein ausgelöster Heimrauchmelder führte am heutigen Samstag gegen 11:00 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz in Zernien. Nachbarn waren auf das anhaltende Warnsignal aus einer Wohnung aufmerksam geworden. Da die Bewohner nicht zu Hause waren und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich hinter dem Alarm ein Brand oder eine andere Gefahrenlage verbarg, verständigten sie die Feuerwehr.
Nach dem Eintreffen erkundeten die Einsatzkräfte das Gebäude. Da die Bewohner nicht angetroffen werden konnten und die Haustür verschlossen war, jedoch eine offenstehende Balkontür festgestellt wurde, verschaffte sich die Feuerwehr mithilfe einer Steckleiter Zugang zur Wohnung. Anschließend wurden sämtliche Räume sorgfältig kontrolliert.
Schnell konnte Entwarnung gegeben werden: Weder Feuer noch Rauch noch eine andere Gefahrenlage waren festzustellen. Ursache des Einsatzes war ein Heimrauchmelder, der ohne erkennbaren Grund ausgelöst hatte. Die Einsatzkräfte bauten den Rauchmelder daraufhin ab und entfernten die Batterie, um das Warnsignal zu beenden.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die sich um die weiteren Schritte kümmerte. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.
Die Feuerwehr weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass jeder ausgelöste Heimrauchmelder ernst genommen werden sollte. Auch wenn sich ein Alarm – wie in diesem Fall – als Fehlalarm herausstellt, kann sich dahinter jederzeit ein Brand oder eine andere Notlage verbergen. Das umsichtige Handeln der Nachbarn und die frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr tragen dazu bei, Gefahren schnell auszuschließen und im Ernstfall Menschenleben zu retten.
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Nr. 11
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Brandeinsatz > Wald / Flächen
Trebel, Gartow
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Ausgedehnter Vegetationsbrand (Übung) |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Gusborn Ortsfeuerwehr Laase Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur Ortsfeuerwehr Wietzetze Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow SEG DRK Dannenberg Ortsfeuerwehr Bergen an der Dumme Ortsfeuerwehr Küsten Ortsfeuerwehr Wustrow Kreisfeuerwehrbereitschaft Kreisfeuerwehrbereitschaft 1. Zug Kreisfeuerwehrbereitschaft 2. Zug Kreisfeuerwehrbereitschaft 3. Zug Ortsfeuerwehr Bösel Ortsfeuerwehr Karmitz Ortsfeuerwehr Plate Ortsfeuerwehr Prezelle Ortsfeuerwehr Tüschau-Krummasel GFFFV-Einheit Lüchow-Dannenberg |
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155 |
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Alarmierungszeit 08.07.2026 um 18:12 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Gusborn +++ Ortsfeuerwehr Laase +++ Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur +++ Ortsfeuerwehr Wietzetze +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ SEG DRK Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Bergen an der Dumme +++ Ortsfeuerwehr Küsten +++ Ortsfeuerwehr Wustrow +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft 1. Zug +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft 2. Zug +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft 3. Zug +++ Ortsfeuerwehr Bösel +++ Ortsfeuerwehr Karmitz +++ Ortsfeuerwehr Plate +++ Ortsfeuerwehr Prezelle +++ Ortsfeuerwehr Tüschau-Krummasel +++ GFFFV-Einheit Lüchow-Dannenberg
Einsatzbericht Großangelegte Vegetationsbrandübung fordert Kreisfeuerwehrbereitschaft
Am Mittwochabend stellte sich die Kreisfeuerwehrbereitschaft Lüchow-Dannenberg einer umfangreichen Übung zur Vegetationsbrandbekämpfung. Ziel war es, unter möglichst realitätsnahen Bedingungen das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte zu trainieren und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse über die Einsatzbereitschaft und Ausrückezeiten der Kreisfeuerwehrbereitschaft zu gewinnen.
Den Auftakt bildete gegen 17:55 Uhr die Alarmierung der Führungsstaffel aus Lüchow. Bereits um 18:12 Uhr folgte die Alarmierung der Züge 1, 2 und 3, der Führungseinheit, der Krad-Melder sowie des Verpflegungstrupps der Kreisfeuerwehrbereitschaft. Ergänzt wurden die Feuerwehrkräfte durch die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes, die die sanitätsdienstliche Absicherung übernahm, sowie die GFFF-V-Einheit (Ground Forest Fire Fighting using Vehicles), die speziell für die Bekämpfung von Vegetationsbränden ausgerüstet und ausgebildet ist.
Dem Übungsszenario lagen zwei unabhängig voneinander entstandene Vegetationsbrände zugrunde, die sich aufgrund der angenommenen Wetter- und Geländebedingungen rasch auszubreiten drohten. Die Einsatzkräfte standen somit vor der Aufgabe, beide Schadenslagen zeitgleich zu bewältigen und ihre Maßnahmen eng aufeinander abzustimmen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Übung lag auf der Sicherstellung einer leistungsfähigen Löschwasserversorgung. Von den Ortschaften Trebel und Liepe aus errichteten die Einsatzkräfte über mehrere hundert Meter lange Wasserförderstrecken, um die Tanklöschfahrzeuge kontinuierlich mit Löschwasser zu versorgen. Diese wurden anschließend im Pendelverkehr eingesetzt und bekämpften die simulierten Feuerfronten entlang der angenommenen Brandgrenzen. Parallel dazu übernahmen die Krad-Melder wichtige Aufgaben bei der Erkundung des Geländes sowie der schnellen und zuverlässigen Nachrichtenübermittlung zwischen den einzelnen Einsatzabschnitten.
Das koordinierte Zusammenwirken der Führungseinheit, der Bereitschaftszüge und der GFFF-V-Einheit verdeutlichte eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der Kreisfeuerwehrbereitschaft bei großflächigen Vegetationsbrandlagen. Gerade in Zeiten zunehmender Trockenperioden gewinnen derartige Einsatzszenarien und eine darauf abgestimmte Ausbildung immer mehr an Bedeutung.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Übung wurden die Einsatzkräfte durch den Verpflegungstrupp der Kreisfeuerwehrbereitschaft gemeinsam mit der Schnelleinsatzgruppe des DRK versorgt. In der anschließenden Nachbesprechung zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit. Neben der erfolgreichen Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten konnten insbesondere wertvolle Erkenntnisse über Alarmierungsabläufe, Bereitstellungszeiten und die taktische Zusammenarbeit gewonnen werden. Die Ergebnisse der Übung sollen nun ausgewertet und genutzt werden, um die Einsatzabläufe weiter zu optimieren und die Schlagkraft der Kreisfeuerwehrbereitschaft für zukünftige Großschadenslagen weiter zu stärken.
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Juni |
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Nr. 10
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Drohneneinsatz > Personensuche
Neu Darchau, Glienitz
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WY - Standup-Paddler vermisst |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Damnatz Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur Gemeindebrandmeister Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Ortsfeuerwehr Gartow Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow Ortsfeuerwehr Bleckede Ortsfeuerwehr Walmsburg Ortsfeuerwehr Amt Neuhaus Ortsfeuerwehr Dömitz SEG DRK Dannenberg |
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234 |
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Alarmierungszeit 28.06.2026 um 16:14 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Damnatz +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Ortsfeuerwehr Gartow +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ Ortsfeuerwehr Bleckede +++ Ortsfeuerwehr Walmsburg +++ Ortsfeuerwehr Amt Neuhaus +++ Ortsfeuerwehr Dömitz +++ SEG DRK Dannenberg
Einsatzbericht Großangelegte Suche nach vermisstem Stand-up-Paddler endet glimpflich
Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst wurde am Sonntagnachmittag gegen 16:10 Uhr zu einer Vermisstensuche auf die Elbe bei Neu Darchau alarmiert. Gemeldet worden war ein vermisster Stand-up-Paddler im Bereich des Elbe-Kilometers 532.
Zur Unterstützung der Suchmaßnahmen wurden zahlreiche Feuerwehren aus den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg alarmiert. Neben mehreren Einsatzleitwagen, Löschfahrzeugen und zahlreichen Feuerwehrbooten kam auch die Drohneneinheit der Feuerwehr Gülden zum Einsatz, um die Suche aus der Luft zu unterstützen. Zudem standen der Rettungsdienst sowie die Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK bereit.
Noch während die Einsatzkräfte ihre Suchmaßnahmen vorbereiteten und mehrere Boote nach Neu Darchau verlegt wurden, erreichte die Einsatzleitung die erfreuliche Nachricht, dass die zunächst vermisst gemeldete Person wohlbehalten aufgefunden worden war. Daraufhin konnten sämtliche Suchmaßnahmen umgehend eingestellt werden.
Bereits gegen 16:25 Uhr war der Einsatz für die meisten alarmierten Kräfte beendet. Durch die schnelle Rückmeldung und die gute Zusammenarbeit der beteiligten Leitstellen und Einsatzkräfte konnte ein umfangreicher Sucheinsatz frühzeitig beendet werden.
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Mai |
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Nr. 9
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Brandeinsatz > Brandmeldeanlage
Zernien
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BMA - bestätigte Rauchentwicklung (Übung) |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Karwitz |
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650 |
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Alarmierungszeit 27.05.2026 um 19:34 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Karwitz
Einsatzbericht Am Mittwochabend wurden mehrere Feuerwehren gegen 18:30 Uhr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Seniorenpflegezentrum „Lebenswärme“ in Zernien alarmiert. Laut Einsatzmeldung hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst, zudem war eine bestätigte Rauchentwicklung gemeldet worden. Daraufhin rückten Einsatzkräfte der Feuerwehren Gülden, Mützingen und Karwitz sowie der Bereichsbrandmeister Elbtalaue West zum Einsatzort aus. Auch der Gerätewagen Dekontamination der Feuerwehr Karwitz wurde zur Unterstützung alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die angenommene Lage. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Insgesamt kamen vier Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Zeitgleich wurde die Wasserversorgung aufgebaut und ein Löschangriff mit zwei Strahlrohren vorgenommen.
Im weiteren Einsatzverlauf konnten drei Personen aus dem betroffenen Bereich gerettet werden. Nach Angaben der Einsatzleitung war keine rettungsdienstliche Versorgung erforderlich. Zusätzlich wurde ein Druckbelüfter eingesetzt, um das Gebäude rauchfrei zu machen. Anschließend erfolgten Nachlöscharbeiten sowie die Kontrolle der betroffenen Bereiche.
Für die eingesetzten Feuerwehren stand insbesondere die Zusammenarbeit mehrerer Ortswehren, die Koordination der Atemschutztrupps sowie die Kommunikation an der Einsatzstelle im Vordergrund.
Gegen 19:15 Uhr konnte schließlich Entwarnung gegeben werden: Bei dem Einsatz handelte es sich um eine realitätsnahe Feuerwehrübung im Seniorenpflegezentrum „Lebenswärme“. Ziel der Übung war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte unter möglichst praxisnahen Bedingungen zu trainieren.
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Nr. 8
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Brandeinsatz > Wohngebäude
Stoetze
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B3 - Brennt Einfamilienhaus |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Rosche-Prielip Ortsfeuerwehr Groß Malchau-Boecke Polizei Rettungsdienst DRK Bereitschaft Uelzen Ortsfeuerwehr Weste Ortsfeuerwehr Himbergen Ortsfeuerwehr Bad Bevensen Ortsfeuerwehr Hagen-Schlagte Ortsfeuerwehr Testorf Ortsfeuerwehr Brockhimbergen-Kollendorf Ortsfeuerwehr Klein Thondorf Ortsfeuerwehr Schwemlitz-Bankewitz |
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881 |
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Alarmierungszeit 06.05.2026 um 14:33 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Rosche-Prielip +++ Ortsfeuerwehr Groß Malchau-Boecke +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ DRK Bereitschaft Uelzen +++ Ortsfeuerwehr Weste +++ Ortsfeuerwehr Himbergen +++ Ortsfeuerwehr Bad Bevensen +++ Ortsfeuerwehr Hagen-Schlagte +++ Ortsfeuerwehr Testorf +++ Ortsfeuerwehr Brockhimbergen-Kollendorf +++ Ortsfeuerwehr Klein Thondorf +++ Ortsfeuerwehr Schwemlitz-Bankewitz
Einsatzbericht Am Mittwochnachmittag kam es in Stoetze zu einem Wohnhausbrand, der einen größeren Feuerwehreinsatz auslöste. Gegen 14:30 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte zu einem brennenden Wohnhaus an der Hauptstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar.
Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Aus bislang ungeklärter Ursache war im Gebäude ein Feuer ausgebrochen. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor, während weitere Kräfte die Wasserversorgung sicherstellten und eine Ausbreitung der Flammen verhinderten.
Alarmiert waren die Feuerwehren Rosche-Prielip, Bad Bevensen, Brockhimbergen-Kollendorf, Groß Malchau-Boecke, Himbergen, Klein Thondorf, Schwemlitz-Bankewitz, Testorf, Weste, Hagen-Schlagte sowie die Ortsfeuerwehr Gülden. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Einsatzkräfte konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden.
Trotz des schnellen Löscherfolges entstand erheblicher Sachschaden am Gebäude. Durch die enorme Hitzeentwicklung barsten mehrere Fenster des Hauses. Das Wohnhaus ist derzeit nicht bewohnbar. Personen kamen nach bisherigen Erkenntnissen glücklicherweise nicht zu Schaden.
Im Anschluss an die Löscharbeiten kontrollierten die Einsatzkräfte das Gebäude auf verbliebene Glutnester und belüfteten die betroffenen Räume. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Nr. 7
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Technische Hilfe > sonstige technische Hilfeleistung
Zernien
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H1 - Türöffnung für Rettungsdienst |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Rettungsdienst |
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551 |
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Alarmierungszeit 03.05.2026 um 12:52 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Rettungsdienst
Einsatzbericht Am Sonntagmittag wurde die Ortsfeuerwehr Gülden zu einer Türöffnung nach Zernien alarmiert. Laut erster Einsatzmeldung wurde hinter einer verschlossenen Wohnungstür eine hilflose Person vermutet, weshalb ein schnelles Eingreifen erforderlich war.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Rettungsdienst bereits vor Ort. Die Feuerwehr verschaffte sich daraufhin unter Einsatz eines Brechwerkzeugs Zugang zur betroffenen Wohnung und ermöglichte so den Zutritt für die weiteren Maßnahmen.
In der Wohnung wurde die betroffene Person aufgefunden. Für sie kam jedoch jede Hilfe zu spät – sie war bereits verstorben. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen.
Nachdem die Tür geöffnet und der Zugang sichergestellt war, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf unterstützende Tätigkeiten. Im Anschluss konnte der Einsatz für die Kräfte aus Gülden beendet werden.
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April |
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Nr. 6
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Drohneneinsatz > Personensuche
Pussade
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Personensuche - Anforderung Drohne |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei |
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1142 |
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Alarmierungszeit 05.04.2026 um 21:31 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei
Einsatzbericht Am Abend wurde die Feuerwehr Gülden zur Unterstützung einer Personensuche im Waldgebiet bei Pussade alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei galt eine Person als suizidgefährdet, weshalb umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet wurden.
Die Feuerwehr rückte gegen 21:30 Uhr mit einem Mannschaftstransportwagen (MTW), einer Drohne sowie insgesamt sechs Einsatzkräften unter der Leitung von Einsatzleiter Stefan Gleitze aus. Ziel war es, die polizeiliche Suche aus der Luft zu unterstützen und das betroffene Gebiet effizient abzusuchen.
Noch vor dem ersten Drohnenstart erhielt die Polizei jedoch eine entscheidende Rückmeldung über Funk: Die vermisste Person konnte wohlbehalten angetroffen werden. Ein Einsatz der Drohne war somit nicht mehr erforderlich.
Für die Feuerwehr Gülden konnte der Einsatz daraufhin frühzeitig beendet werden. Die Rückkehr zum Standort erfolgte gegen 23:00 Uhr.
Der Einsatz zeigt erneut die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr sowie die Bedeutung moderner Technik wie Drohnen bei der Unterstützung von Suchmaßnahmen – auch wenn deren Einsatz in diesem Fall glücklicherweise nicht mehr notwendig wurde.
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März |
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Nr. 5
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Technische Rettung > Verkehrsunfall
Pudripp
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VUPK - VU-Meldung durch iPhone - kein Sprechkontakt |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Polizei Rettungsdienst Notarzt |
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761 |
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Alarmierungszeit 17.03.2026 um 13:32 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Notarzt
Einsatzbericht Fehlalarm durch automatischen iPhone-Notruf
Am Dienstagmittag gegen 13:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gülden, Metzingen und Mützingen gemeinsam mit einem Rettungswagen sowie einem Notarzt zu einem vermeintlich schweren Verkehrsunfall auf der Straße bei Pudripp alarmiert. Laut erster Meldung sollte sich dort eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt haben. Der Notruf war automatisch von einem iPhone ausgelöst worden, nachdem dessen integrierte Notruf- beziehungsweise Unfallerkennung aktiviert worden war. Ein Sprechkontakt zum mutmaßlichen Fahrer des Fahrzeugs konnte über die Leitstelle nicht hergestellt werden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte jedoch kein verunfalltes Fahrzeug an der angegebenen Stelle festgestellt werden. Die Feuerwehr erkundete den Bereich rund um die gemeldete Position gründlich. Dabei wurde schließlich lediglich ein iPhone am Straßenrand aufgefunden.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass das Smartphone vermutlich auf dem Dach eines Fahrzeugs abgelegt und während der Fahrt heruntergeschleudert wurde. Durch den Aufprall oder die abrupte Bewegung könnte die Unfallerkennung des Geräts ausgelöst worden sein, wodurch automatisch ein Notruf abgesetzt wurde.
Da sich vor Ort keine Hinweise auf einen tatsächlichen Verkehrsunfall ergaben, konnten alle eingesetzten Kräfte den Einsatz nach rund 30 Minuten beenden und wieder einrücken.
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Nr. 4
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Technische Rettung > Verkehrsunfall
Pudripp
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H1 - VU PKW gegen PKW |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Rettungsdienst Notarzt Abschleppdienst Ortsfeuerwehr Karwitz Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue |
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1306 |
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Alarmierungszeit 01.03.2026 um 19:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Notarzt +++ Abschleppdienst +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue
Einsatzbericht Am frühen Abend kam es gegen 19:20 Uhr in Pudripp zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Skoda aus Metzingen kommend den Einmündungsbereich und nahm dabei einem vorfahrtsberechtigten Ford aus Zernien, der auf der B191 unterwegs war, die Vorfahrt.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford von der Fahrbahn geschleudert und in Richtung Bellahn gegen einen Opel gedrückt. Alle drei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit.
Aufgrund der zunächst unklaren Lage und der Anzahl beteiligter Fahrzeuge wurde ein größeres Kräfteaufgebot alarmiert. Insgesamt waren 12 Kameraden der Ortsfeuerwehr Gülden sowie 15 Kameraden der Ortsfeuerwehr Karwitz im Einsatz.
Auch der Rettungsdienst war mit starken Kräften vor Ort: Vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) und der leitende Notarzt (LNA) rückten zur Einsatzstelle aus, um eine umfassende medizinische Versorgung sicherzustellen.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab und kontrollierte diese auf auslaufende Betriebsstoffe. Ausgetretene Flüssigkeiten wurden gebunden und die Fahrbahn gereinigt. Parallel dazu wurden die Beteiligten bis zur medizinischen Abklärung betreut. Glücklicherweise blieben alle Insassen nach ersten Angaben unverletzt. Trotz des erheblichen Schadensbildes war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Text & Bilder: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
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Januar |
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Nr. 3
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Technische Hilfe > sonstige technische Hilfeleistung
Zernien
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H1 - Türöffnung für Rettungsdienst |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Rettungsdienst Notarzt |
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851 |
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Nr. 2
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Brandeinsatz > Nachlöscharbeiten
Zernien
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B1 - Nachlöscharbeiten |
Ortsfeuerwehr Gülden |
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813 |
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Alarmierungszeit 01.01.2026 um 15:00 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden
Einsatzbericht Am Nachmittag des Neujahrstages mussten die Nachlöscharbeiten an der Einsatzstelle in Zernien erneut aufgenommen werden. Gegen 15:00 Uhr rückte das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Gülden nochmals zur „Mittleren Bahn“ aus, nachdem im Bereich der Brandstelle erneut Glutnester festgestellt worden waren.
Vor Ort wurden die betroffenen Bereiche kontrolliert, geöffnet und gezielt abgelöscht, um ein mögliches Wiederaufflammen sicher auszuschließen.
Der Einsatz wurde gegen 16:30 Uhr beendet.
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Nr. 1
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Brandeinsatz > Wohngebäude
Zernien
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B2/B3 - Wohnhausbrand |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Kiefen Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker Polizei Rettungsdienst Ortsfeuerwehr Karwitz Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg SEG DRK Dannenberg |
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1929 |
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Alarmierungszeit 01.01.2026 um 02:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Kiefen +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg +++ SEG DRK Dannenberg
Einsatzbericht In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Zernien zu einem größeren Brandereignis. Gegen 02:30 Uhr wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Elbtalaue zur „Mittleren Bahn“ alarmiert. Dort stand ein Anbau in Brand, der bereits auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses überzugreifen drohte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich das Lagebild: Der Anbau befand sich im Vollbrand, Teile des Daches des Wohnhauses waren bereits betroffen.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Ortsfeuerwehren nachgefordert. Vor Ort im Einsatz waren unter anderem Einsatzkräfte der Feuerwehren Gülden, Mützingen, Metzingen, Hitzacker, Karwitz, Kiefen und Dannenberg sowie weitere Einheiten der Samtgemeinde Elbtalaue. Neben mehreren Löschfahrzeugen kamen zwei Drehleitern zum Einsatz, um die Brandbekämpfung von außen zu unterstützen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Ein Bagger wurde hinzugezogen, um die massive Dachkonstruktion zu öffnen und tiefsitzende Glutnester gezielt ablöschen zu können.
Eine Feuerwehrfrau zog sich während der Maßnahmen eine Rauchgasintoxikation zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Weitere Personen blieben unverletzt. Der Energieversorger schaltete den betroffenen Straßenzug vorsorglich stromlos.
Gegen 08:10 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“. Im Anschluss folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich bis etwa 12:00 Uhr hinzogen. Die Einsatzkräfte waren damit über viele Stunden im Dauereinsatz. Die Verpflegung der eingesetzten Kräfte wurde durch die Feuerwehr Gülden sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Text: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
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Einsatzberichte 2025
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Dezember |
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Nr. 28
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Technische Rettung > Personensuche
Gartow
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Personensuche - Anforderung Unimog |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Jameln Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Quickborn Ortsfeuerwehr Gartow Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow Ortsfeuerwehr Clenze Ortsfeuerwehr Wustrow Ortsfeuerwehr Trebel Ortsfeuerwehr Lemgow |
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Pressebericht |
664 |
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Alarmierungszeit 04.12.2025 um 07:00 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Quickborn +++ Ortsfeuerwehr Gartow +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ Ortsfeuerwehr Clenze +++ Ortsfeuerwehr Wustrow +++ Ortsfeuerwehr Trebel +++ Ortsfeuerwehr Lemgow
Einsatzbericht Wir unterstützten eine Personensuche in Gartow. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Pressemitteilung der Polizei.
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Nr. 27
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Technische Rettung > Personensuche
Gartow
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Personensuche - Anforderung Drohne und Unimog |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Jameln Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Quickborn Ortsfeuerwehr Gartow Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow Ortsfeuerwehr Clenze Ortsfeuerwehr Wustrow Ortsfeuerwehr Trebel Ortsfeuerwehr Lemgow Kreisfeuerwehrbereitschaft |
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Pressebericht |
651 |
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Alarmierungszeit 03.12.2025 um 11:53 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Quickborn +++ Ortsfeuerwehr Gartow +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ Ortsfeuerwehr Clenze +++ Ortsfeuerwehr Wustrow +++ Ortsfeuerwehr Trebel +++ Ortsfeuerwehr Lemgow +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft
Einsatzbericht Wir unterstützten eine Personensuche in Gartow. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Pressemitteilung der Polizei.
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November |
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Nr. 26
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Drohneneinsatz > Personensuche
Riekau
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Personensuche |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Ortsfeuerwehr Schaafhausen Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue RHOT Elbtalaue DRK Bereitschaft Verpflegungszug Landkreis Lüchow-Dannenberg |
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Pressebericht |
552 |
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Alarmierungszeit 30.11.2025 um 11:27 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Ortsfeuerwehr Schaafhausen +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ RHOT Elbtalaue +++ DRK Bereitschaft +++ Verpflegungszug Landkreis Lüchow-Dannenberg
Einsatzbericht Am Sonntag, den 30. November, wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Elbtalaue zu einer umfangreichen Personensuche im Bereich Riekau alarmiert. Hintergrund war eine als suizidgefährdet gemeldete Person, die zuletzt im Umfeld von Riekau gesehen worden war. Die Alarmierung erfolgte gegen Mittag über die Integrierte Leitstelle Lüchow-Dannenberg.
Unter der Leitung der Führungsstaffel Elbtalaue koordinierten die Einsatzkräfte eine großflächige Suche über mehrere Abschnitte hinweg. Eingesetzt waren unter anderem die Ortsfeuerwehr Schaafhausen, die Rettungshundestaffel RHOT Elbtalaue, die Drohnengruppe der Feuerwehr Gülden sowie die Polizei. Durch die Kombination aus bodengebundenen Suchtrupps, Flächensuchhunden und Luftunterstützung konnten verschiedene Suchräume parallel abgearbeitet werden.
Schwerpunkte der Suche lagen zunächst im Bereich des Kieswerks bei Tramm. Dort kamen sowohl die Drohne als auch die Hundestaffel zum Einsatz. Weitere Suchmaßnahmen erstreckten sich über die Feldmark Tramm, angrenzende Wald- und Freiflächen sowie den Deichverteidigungsweg in Richtung Volkfien und Wibbese. Zusätzlich wurde der Forst Gamehlen einschließlich der dortigen Anlagen systematisch kontrolliert.
Trotz des breiten Ansatzes, intensiver Suchmaßnahmen und wiederholter Luftaufklärung konnten zunächst keine Hinweise auf den Aufenthaltsort der vermissten Person erlangt werden. Erst am frühen Abend kam die entscheidende Information: Die Polizei meldete, dass die gesuchte Person wohlbehalten auf einem Weihnachtsmarkt außerhalb des Landkreises angetroffen wurde. Ein Angehöriger nahm dort Kontakt auf und übernahm die Betreuung.
Der Einsatz für die Kräfte der Samtgemeinde Elbtalaue endete nach rund sieben Stunden.
Text: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
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