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Einsatzberichte 2026
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April |
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Nr. 6
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Drohneneinsatz > Personensuche
Pussade
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Personensuche - Anforderung Drohne |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei |
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863 |
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Alarmierungszeit 05.04.2026 um 21:31 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei
Einsatzbericht Am Abend wurde die Feuerwehr Gülden zur Unterstützung einer Personensuche im Waldgebiet bei Pussade alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei galt eine Person als suizidgefährdet, weshalb umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet wurden.
Die Feuerwehr rückte gegen 21:30 Uhr mit einem Mannschaftstransportwagen (MTW), einer Drohne sowie insgesamt sechs Einsatzkräften unter der Leitung von Einsatzleiter Stefan Gleitze aus. Ziel war es, die polizeiliche Suche aus der Luft zu unterstützen und das betroffene Gebiet effizient abzusuchen.
Noch vor dem ersten Drohnenstart erhielt die Polizei jedoch eine entscheidende Rückmeldung über Funk: Die vermisste Person konnte wohlbehalten angetroffen werden. Ein Einsatz der Drohne war somit nicht mehr erforderlich.
Für die Feuerwehr Gülden konnte der Einsatz daraufhin frühzeitig beendet werden. Die Rückkehr zum Standort erfolgte gegen 23:00 Uhr.
Der Einsatz zeigt erneut die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Feuerwehr sowie die Bedeutung moderner Technik wie Drohnen bei der Unterstützung von Suchmaßnahmen – auch wenn deren Einsatz in diesem Fall glücklicherweise nicht mehr notwendig wurde.
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März |
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Nr. 5
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Technische Rettung > Verkehrsunfall
Pudripp
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VUPK - VU-Meldung durch iPhone - kein Sprechkontakt |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Polizei Rettungsdienst Notarzt |
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520 |
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Alarmierungszeit 17.03.2026 um 13:32 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Notarzt
Einsatzbericht Fehlalarm durch automatischen iPhone-Notruf
Am Dienstagmittag gegen 13:30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Gülden, Metzingen und Mützingen gemeinsam mit einem Rettungswagen sowie einem Notarzt zu einem vermeintlich schweren Verkehrsunfall auf der Straße bei Pudripp alarmiert. Laut erster Meldung sollte sich dort eine Person in einem Fahrzeug eingeklemmt haben. Der Notruf war automatisch von einem iPhone ausgelöst worden, nachdem dessen integrierte Notruf- beziehungsweise Unfallerkennung aktiviert worden war. Ein Sprechkontakt zum mutmaßlichen Fahrer des Fahrzeugs konnte über die Leitstelle nicht hergestellt werden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte jedoch kein verunfalltes Fahrzeug an der angegebenen Stelle festgestellt werden. Die Feuerwehr erkundete den Bereich rund um die gemeldete Position gründlich. Dabei wurde schließlich lediglich ein iPhone am Straßenrand aufgefunden.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass das Smartphone vermutlich auf dem Dach eines Fahrzeugs abgelegt und während der Fahrt heruntergeschleudert wurde. Durch den Aufprall oder die abrupte Bewegung könnte die Unfallerkennung des Geräts ausgelöst worden sein, wodurch automatisch ein Notruf abgesetzt wurde.
Da sich vor Ort keine Hinweise auf einen tatsächlichen Verkehrsunfall ergaben, konnten alle eingesetzten Kräfte den Einsatz nach rund 30 Minuten beenden und wieder einrücken.
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Nr. 4
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Technische Rettung > Verkehrsunfall
Pudripp
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H1 - VU PKW gegen PKW |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Rettungsdienst Notarzt Abschleppdienst Ortsfeuerwehr Karwitz Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue |
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1118 |
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Alarmierungszeit 01.03.2026 um 19:19 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Notarzt +++ Abschleppdienst +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue
Einsatzbericht Am frühen Abend kam es gegen 19:20 Uhr in Pudripp zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein Skoda aus Metzingen kommend den Einmündungsbereich und nahm dabei einem vorfahrtsberechtigten Ford aus Zernien, der auf der B191 unterwegs war, die Vorfahrt.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford von der Fahrbahn geschleudert und in Richtung Bellahn gegen einen Opel gedrückt. Alle drei Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit.
Aufgrund der zunächst unklaren Lage und der Anzahl beteiligter Fahrzeuge wurde ein größeres Kräfteaufgebot alarmiert. Insgesamt waren 12 Kameraden der Ortsfeuerwehr Gülden sowie 15 Kameraden der Ortsfeuerwehr Karwitz im Einsatz.
Auch der Rettungsdienst war mit starken Kräften vor Ort: Vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) und der leitende Notarzt (LNA) rückten zur Einsatzstelle aus, um eine umfassende medizinische Versorgung sicherzustellen.
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien der Fahrzeuge ab und kontrollierte diese auf auslaufende Betriebsstoffe. Ausgetretene Flüssigkeiten wurden gebunden und die Fahrbahn gereinigt. Parallel dazu wurden die Beteiligten bis zur medizinischen Abklärung betreut. Glücklicherweise blieben alle Insassen nach ersten Angaben unverletzt. Trotz des erheblichen Schadensbildes war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es im Bereich der Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Text & Bilder: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
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Januar |
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Nr. 3
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Technische Hilfe > sonstige technische Hilfeleistung
Zernien
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H1 - Türöffnung für Rettungsdienst |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Rettungsdienst Notarzt |
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694 |
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Nr. 2
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Brandeinsatz > Nachlöscharbeiten
Zernien
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B1 - Nachlöscharbeiten |
Ortsfeuerwehr Gülden |
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662 |
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Alarmierungszeit 01.01.2026 um 15:00 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden
Einsatzbericht Am Nachmittag des Neujahrstages mussten die Nachlöscharbeiten an der Einsatzstelle in Zernien erneut aufgenommen werden. Gegen 15:00 Uhr rückte das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Gülden nochmals zur „Mittleren Bahn“ aus, nachdem im Bereich der Brandstelle erneut Glutnester festgestellt worden waren.
Vor Ort wurden die betroffenen Bereiche kontrolliert, geöffnet und gezielt abgelöscht, um ein mögliches Wiederaufflammen sicher auszuschließen.
Der Einsatz wurde gegen 16:30 Uhr beendet.
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Nr. 1
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Brandeinsatz > Wohngebäude
Zernien
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B2/B3 - Wohnhausbrand |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Kiefen Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker Polizei Rettungsdienst Ortsfeuerwehr Karwitz Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg SEG DRK Dannenberg |
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1774 |
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Alarmierungszeit 01.01.2026 um 02:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Kiefen +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg +++ SEG DRK Dannenberg
Einsatzbericht In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Zernien zu einem größeren Brandereignis. Gegen 02:30 Uhr wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Elbtalaue zur „Mittleren Bahn“ alarmiert. Dort stand ein Anbau in Brand, der bereits auf den Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses überzugreifen drohte. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich das Lagebild: Der Anbau befand sich im Vollbrand, Teile des Daches des Wohnhauses waren bereits betroffen.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und weitere Ortsfeuerwehren nachgefordert. Vor Ort im Einsatz waren unter anderem Einsatzkräfte der Feuerwehren Gülden, Mützingen, Metzingen, Hitzacker, Karwitz, Kiefen und Dannenberg sowie weitere Einheiten der Samtgemeinde Elbtalaue. Neben mehreren Löschfahrzeugen kamen zwei Drehleitern zum Einsatz, um die Brandbekämpfung von außen zu unterstützen. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Ein Bagger wurde hinzugezogen, um die massive Dachkonstruktion zu öffnen und tiefsitzende Glutnester gezielt ablöschen zu können.
Eine Feuerwehrfrau zog sich während der Maßnahmen eine Rauchgasintoxikation zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Weitere Personen blieben unverletzt. Der Energieversorger schaltete den betroffenen Straßenzug vorsorglich stromlos.
Gegen 08:10 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“. Im Anschluss folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich bis etwa 12:00 Uhr hinzogen. Die Einsatzkräfte waren damit über viele Stunden im Dauereinsatz. Die Verpflegung der eingesetzten Kräfte wurde durch die Feuerwehr Gülden sichergestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Text: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
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Einsatzberichte 2025
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Dezember |
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Nr. 28
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Technische Rettung > Personensuche
Gartow
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Personensuche - Anforderung Unimog |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Jameln Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Quickborn Ortsfeuerwehr Gartow Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow Ortsfeuerwehr Clenze Ortsfeuerwehr Wustrow Ortsfeuerwehr Trebel Ortsfeuerwehr Lemgow Otrsfeuerwehr Prezelle |
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Pressebericht |
544 |
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Alarmierungszeit 04.12.2025 um 07:00 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Quickborn +++ Ortsfeuerwehr Gartow +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ Ortsfeuerwehr Clenze +++ Ortsfeuerwehr Wustrow +++ Ortsfeuerwehr Trebel +++ Ortsfeuerwehr Lemgow +++ Otrsfeuerwehr Prezelle
Einsatzbericht Wir unterstützten eine Personensuche in Gartow. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Pressemitteilung der Polizei.
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Nr. 27
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Technische Rettung > Personensuche
Gartow
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Personensuche - Anforderung Drohne und Unimog |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Jameln Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Quickborn Ortsfeuerwehr Gartow Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow Ortsfeuerwehr Clenze Ortsfeuerwehr Wustrow Ortsfeuerwehr Trebel Ortsfeuerwehr Lemgow Otrsfeuerwehr Prezelle Kreisfeuerwehrbereitschaft |
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Pressebericht |
522 |
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Alarmierungszeit 03.12.2025 um 11:53 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Quickborn +++ Ortsfeuerwehr Gartow +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ Ortsfeuerwehr Clenze +++ Ortsfeuerwehr Wustrow +++ Ortsfeuerwehr Trebel +++ Ortsfeuerwehr Lemgow +++ Otrsfeuerwehr Prezelle +++ Kreisfeuerwehrbereitschaft
Einsatzbericht Wir unterstützten eine Personensuche in Gartow. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Pressemitteilung der Polizei.
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November |
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Nr. 26
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Drohneneinsatz > Personensuche
Riekau
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Personensuche |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Ortsfeuerwehr Schaafhausen Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue RHOT Elbtalaue DRK Bereitschaft Verpflegungszug Landkreis Lüchow-Dannenberg |
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Pressebericht |
460 |
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Alarmierungszeit 30.11.2025 um 11:27 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Ortsfeuerwehr Schaafhausen +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ RHOT Elbtalaue +++ DRK Bereitschaft +++ Verpflegungszug Landkreis Lüchow-Dannenberg
Einsatzbericht Am Sonntag, den 30. November, wurden die Feuerwehren der Samtgemeinde Elbtalaue zu einer umfangreichen Personensuche im Bereich Riekau alarmiert. Hintergrund war eine als suizidgefährdet gemeldete Person, die zuletzt im Umfeld von Riekau gesehen worden war. Die Alarmierung erfolgte gegen Mittag über die Integrierte Leitstelle Lüchow-Dannenberg.
Unter der Leitung der Führungsstaffel Elbtalaue koordinierten die Einsatzkräfte eine großflächige Suche über mehrere Abschnitte hinweg. Eingesetzt waren unter anderem die Ortsfeuerwehr Schaafhausen, die Rettungshundestaffel RHOT Elbtalaue, die Drohnengruppe der Feuerwehr Gülden sowie die Polizei. Durch die Kombination aus bodengebundenen Suchtrupps, Flächensuchhunden und Luftunterstützung konnten verschiedene Suchräume parallel abgearbeitet werden.
Schwerpunkte der Suche lagen zunächst im Bereich des Kieswerks bei Tramm. Dort kamen sowohl die Drohne als auch die Hundestaffel zum Einsatz. Weitere Suchmaßnahmen erstreckten sich über die Feldmark Tramm, angrenzende Wald- und Freiflächen sowie den Deichverteidigungsweg in Richtung Volkfien und Wibbese. Zusätzlich wurde der Forst Gamehlen einschließlich der dortigen Anlagen systematisch kontrolliert.
Trotz des breiten Ansatzes, intensiver Suchmaßnahmen und wiederholter Luftaufklärung konnten zunächst keine Hinweise auf den Aufenthaltsort der vermissten Person erlangt werden. Erst am frühen Abend kam die entscheidende Information: Die Polizei meldete, dass die gesuchte Person wohlbehalten auf einem Weihnachtsmarkt außerhalb des Landkreises angetroffen wurde. Ein Angehöriger nahm dort Kontakt auf und übernahm die Betreuung.
Der Einsatz für die Kräfte der Samtgemeinde Elbtalaue endete nach rund sieben Stunden.
Text: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
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Nr. 25
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Brandeinsatz > Wohngebäude
Mützingen
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B1>B2 - Qualm aus Holzfußboden |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Polizei |
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581 |
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Alarmierungszeit 26.11.2025 um 09:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Polizei
Einsatzbericht Am Mittwochvormittag kam es in einem Wohnhaus in Mützingen zu einem Feuerwehreinsatz, nachdem der Bewohner eine ungewöhnliche Rauchentwicklung bemerkt hatte. Aus dem hölzernen Fußboden eines Wohnraums drang plötzlich Qualm auf. Der Hausbewohner reagierte geistesgegenwärtig, führte umgehend erste eigene Löschmaßnahmen durch und verhinderte so eine mögliche Ausbreitung des Schwelbrandes.
Kurz darauf trafen die alarmierten Ortsfeuerwehren Mützingen und Gülden ein. Bereits bei der ersten Erkundung war eine leichte Verrauchung wahrnehmbar, weshalb die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich des Fußbodens gezielt öffneten, um die Ursache der Rauchentwicklung freizulegen. Dabei zeigte sich, dass sich im Unterboden ein Glutbereich gebildet hatte, der vermutlich über einen längeren Zeitraum unbemerkt vor sich hingeschwelt war.
Zur weiteren Stabilisierung der Lage setzten die Kräfte einen Hydrolöscher ein, um das Material effektiv abzukühlen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Parallel dazu wurden angrenzende Bereiche kontrolliert und das Gebäude vorsorglich belüftet.
Die Feuerwehr Gülden unterstützte zudem mit einer Wärmebildkamera, mit der das gesamte Umfeld des geöffneten Bodens sorgfältig überprüft wurde. Dank der genauen Temperaturkontrollen konnte ausgeschlossen werden, dass sich noch weitere Glutnester im Holz oder in der Balkenkonstruktion befanden.
Nach etwa einer Stunde konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben und die Einsatzstelle an den Bewohner übergeben. Personen kamen nicht zu Schaden. Durch das frühzeitige Erkennen der Situation und das schnelle Reagieren des Hausbewohners blieb der Vorfall auf einen kleinen Bereich begrenzt.
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Oktober |
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Nr. 24
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Brandeinsatz > Nachlöscharbeiten
Göhrde
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B1 - Nachlöscharbeiten |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Hitzacker |
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581 |
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Alarmierungszeit 06.10.2025 um 16:26 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker
Einsatzbericht An der alten Brandstelle flammten einzelne Glutnester wieder auf. Die Feuerwehren Gülden und Hitzacker unterstützten mit den Tanklöschfahrzeugen, da die Wasserversorgung vor Ort leider sehr schlecht ist. Gemeinsam mit den Kameraden aus Metzingen wurden die Glutnester abgelöscht.
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Nr. 23
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Brandeinsatz > sonstiges Gebäude
Göhrde
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B3>B4 - Gebäudebrand |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Jameln Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Ortsfeuerwehr Gusborn Ortsfeuerwehr Hitzacker Ortsfeuerwehr Harlingen Polizei Rettungsdienst Straßenmeisterei Ortsfeuerwehr Karwitz Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur Ortsfeuerwehr Wietzetze Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg Kreisbrandmeister Bauhof DRK Bereitschaft SEG DRK Dannenberg |
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556 |
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Alarmierungszeit 06.10.2025 um 02:35 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Jameln +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Ortsfeuerwehr Gusborn +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Ortsfeuerwehr Harlingen +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Straßenmeisterei +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur +++ Ortsfeuerwehr Wietzetze +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg +++ Kreisbrandmeister +++ Bauhof +++ DRK Bereitschaft +++ SEG DRK Dannenberg
Einsatzbericht In der Nacht zu Montag kam es auf dem Gelände des ehemaligen Jagdschlosses Göhrde zu einem Großbrand. Gegen 00:45 Uhr meldete ein Anwohner über den Notruf 112 den Vollbrand eines Dachstuhls. Bereits auf der Anfahrt konnten die ersten Einsatzkräfte den Feuerschein aus weiter Entfernung sehen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das dreigeschossige Gebäude – ein ehemaliges Sommerhaus – in voller Ausdehnung in Flammen.
Sofort wurde das Einsatzstichwort auf B4 – Großbrand Dachstuhl erhöht und umfangreiche Nachalarmierungen veranlasst. Im Laufe der Nacht waren diverse Feuerwehren aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg im Einsatz, unterstützt durch den Wassertransportzug, den Verpflegungszug, die Einsatzstellenhygiene sowie die Führungsstaffel der Samtgemeinde Elbtalaue. Zudem kamen mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Lüneburg zur Unterstützung hinzu. Die Einsatzleitung lag bei Ortsbrandmeister Andreas Meyer aus Metzingen.
Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, da das Gebäude auf einem abgelegenen, bewaldeten Gelände liegt und die Löschwasserversorgung über mehrere Kilometer hinweg aufgebaut werden musste. Insgesamt wurden drei Zisternen mit rund 90.000 Litern Wasser geleert. Zur Unterstützung der Wasserversorgung wurden Faltbehälter eingerichtet und ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen organisiert.
Gegen 5:40 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch bis in die Morgenstunden hin. Zur besseren Erreichbarkeit von Glutnestern kam ein Bagger zum Einsatz, der mit dem Abtragen der Gebäudereste begann.
Für die Verpflegung der Einsatzkräfte war der Verpflegungszug mit warmen und kalten Getränken sowie Speisen für rund 230 Personen vor Ort. Die Polizei übernahm gemeinsam mit der Straßenmeisterei die Verkehrslenkung und Sperrung der Zufahrtsstraßen.
Das betroffene Gebäude brannte vollständig nieder – lediglich die Grundmauern blieben stehen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Eine Brandnachschau soll im Laufe des Tages durch die Feuerwehr Metzingen erfolgen, um mögliche Glutnester auszuschließen.
Der Einsatz endete nach rund sieben Stunden intensiver Löscharbeiten. Die Nacharbeiten mit Abbruch- und Sicherungsmaßnahmen dauerten bis in den Vormittag hinein an. Die Brandursache ist derzeit unklar und wird durch die Polizei ermittelt.
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Nr. 22
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Drohneneinsatz > Personensuche
Strachau, LK Lüneburg
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Personensuche |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Rettungsdienst RHOT Elbtalaue Ortsfeuerwehr Amt Neuhaus |
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636 |
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Alarmierungszeit 05.10.2025 um 16:17 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ RHOT Elbtalaue +++ Ortsfeuerwehr Amt Neuhaus
Einsatzbericht Personensuche in Strachau
Suche nach vermisstem Senior erfolglos abgebrochen
Polizei findet nach fortgesetzten Suchmaßnahmen Leichnam in der Elbe
Strachau. Zu einer Personensuche nach Strachau wurden am Sonntagnachmittag um 15.40 Uhr der 1. Zug der Gemeindefeuerwehr Amt Neuhaus (Wehningen, Tripkau und Laave), sowie die Kommunikationsgruppe der Feuerwehr alarmiert.
Ein Bewohner des Alten- und Pflegeheims Elbtalaue in Strachau wurde seit den Morgenstunden vermisst. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Suchmaßnahmen bereits in vollem Gang: Seit Sonntagvormittag suchte die Polizei fußläufig und mit einem Hubschrauber das Nahgebiet ab.
Seit den Mittagsstunden des Sonntags wurden sie von der RHOT Elbtalaue, einerRettungshundestaffel aus der Samtgemeinde Elbtalaue (Landkreis Lüchow-Dannenberg) unterstützt.
Im Verlauf des Einsatzes (um 17.40 Uhr) wurden weiterhin Teile des 2. Zuges der Gemeindefeuerwehr Amt Neuhaus (die Ortswehren Zeetze und Stapel) hinzualarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Kaarßen wurde dabei bewusst nicht alarmiert, da sie die Einsatzbereitschaft im 1. und 2. Feuerwehrzug aufrechterhalten sollte.
Mit vereinten Kräften, motorisiert, in der Luft, zu Fuß und Pfote wurde bis in die Abendstunden das Gebiet abgesucht. In der Ortschaft Strachau und rundherum zogen die Haupt- und Ehrenamtlichen einen Radius von mehreren Kilometern Suchgebiet. Auch Privatpersonen und Nachbarn boten Hilfe bei der Suchaktion an.
Die Hundestaffel durchkämmte bis zur Abenddämmerung mehrfach den Bereich um das Alten- und Pflegeheim, die Ortschaft und suchte gezielt an bestimmten Stellen weiträumiger bis zur Ortschaft Herrenhof und dem dortigen Fähranleger, bei dem einer der Hunde eine Spur anzeigte. Dort wurde dann auch die Drohne der Freiwilligen Feuerwehr Gülden (Gemeinde Zernien in der Samtgemeinde Elbtalaue) zur unterstützenden Suche in die Luft gelassen.
Weiterhin überflog die Drohne das Nahgebiet am Abend erneut, welcher der Hubschrauber der Polizei bereits am Vormittag und die Einsatzkräfte zu Fuß am Nachmittag abgesucht hatten, um sicherzugehen, dass kein Flecken übersehen wurde.
Leider führten die Suchmaßnahmen nicht zum Erfolg und dien Personensuche wurde nach fünf Stunden um 20.20 Uhr erfolglos abgebrochen.
Im Einsatz befanden sich etwa 55 Feuerwehrleute der Gemeindefeuerwehr Amt Neuhaus, dieRettungshundestaffel und Drohneneinheit aus der Samtgemeinde Elbtalaue, Rettungsdienst und Polizei.
Am 06.10.2025 um 14:55 Uhr meldete die Polizei Lüneburg über das Presseportal, dass der vermisste Senior am heutigen Tage bei den fortgesetzten Suchmaßnahmen der Polizei tot aus der Elbe geborgen wurde.
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September |
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Nr. 21
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Technische Rettung > Personensuche
Dömitzer Elbbrücke
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WY - Person von Brücke gesprungen |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Damnatz Polizei Rettungsdienst Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur Ortsfeuerwehr Quickborn Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister Ost FF Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue Kreisbrandmeister Ortsfeuerwehr Gartow Ortsfeuerwehr Gorleben Ortsfeuerwehr Lüchow Ortsfeuerwehr Bleckede Ortsfeuerwehr Walmsburg Ortsfeuerwehr Dömitz SEG DRK Dannenberg DLRG Lüneburg Feuerwehr Lüneburg |
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Pressebericht |
831 |
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Alarmierungszeit 24.09.2025 um 20:14 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Damnatz +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Ortsfeuerwehr Neu Darchau-Schutschur +++ Ortsfeuerwehr Quickborn +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister Ost FF Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ Kreisbrandmeister +++ Ortsfeuerwehr Gartow +++ Ortsfeuerwehr Gorleben +++ Ortsfeuerwehr Lüchow +++ Ortsfeuerwehr Bleckede +++ Ortsfeuerwehr Walmsburg +++ Ortsfeuerwehr Dömitz +++ SEG DRK Dannenberg +++ DLRG Lüneburg +++ Feuerwehr Lüneburg
Einsatzbericht Großeinsatz an der Dömitzer Elbbrücke – Person nach Sprung in die Elbe nicht gefunden
Dömitz. – Am Mittwochabend, den 24. September, kam es an der Dömitzer Elbbrücke zu einem aufsehenerregenden Großeinsatz. Gegen 20:10 Uhr ging bei der Leitstelle die Meldung ein, dass eine Person von der Brücke in die Elbe gesprungen sei. Ein Anrufer hatte den Vorfall beobachtet, sodass die Einsatzkräfte von einem bestätigten Sprung ausgingen.
Binnen weniger Minuten wurden zahlreiche Feuerwehr- und Rettungseinheiten aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg sowie umliegenden Regionen alarmiert. Neben mehreren Booten auf dem Fluss wurden auch Drohnen eingesetzt, die aus der Luft nach Hinweisen suchten. Tauchergruppen rückten an, um den Bereich unterhalb der Brücke sowie angrenzende Flussabschnitte zu kontrollieren. Zeitgleich durchkämmten Einsatzkräfte beiderseits der Elbe die Uferbereiche zu Fuß.
Um die Arbeit der Retter nicht zu gefährden, wurde der betreffende Abschnitt der Elbe für den Schiffsverkehr gesperrt. Parallel koordinierte die Einsatzleitung die Vielzahl an beteiligten Einheiten. Mobile Einsatzleitungen und Abschnittsführer strukturierten die Suche, um das große Gebiet systematisch abzuarbeiten. Moderne Sonartechnik wurde eingesetzt, um mögliche Auffälligkeiten am Flussgrund zu überprüfen.
Trotz des massiven Kräfteansatzes und stundenlanger intensiver Suche blieb der Einsatz ohne Ergebnis. Weder im Wasser noch an den Uferbereichen konnten Spuren der gesprungenen Person festgestellt werden. Gegen 23:30 Uhr stellte die Einsatzleitung die Maßnahmen schließlich ein, die eingesetzten Kräfte wurden entlassen.
Nach Angaben der Feuerwehr waren mehrere Dutzend Fahrzeuge, Boote sowie Spezialkräfte beteiligt. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und prüft nun die weiteren Hintergründe des Vorfalls.
Text: Florian Schulz (Pressesprecher Feuerwehr Elbtalaue)
Ergänzende Polizeimeldung:
++ Auslösen eines Großeinsatzes durch Missbrauch von Notrufen im Bereich der Dömitzer Elbbrücke ++
Lüchow-Dannenberg/Dömitz
Einen Großeinsatz löste ein noch Unbekannter in den Abendstunden des 24.09.25 im Bereich der Dömitzer Brücke/Elbe aus. Der Anrufer hatte gegen 20:00 Uhr via Notruf 112 mitgeteilt, dass eine Person hinter dem Geländer auf dem Ausleger der Dömitzer Elbbrücke sitzen würde. Kurz darauf teilte er mit, dass die Person in die Elbe gesprungen sei. Die Einsatzleitstelle leitete in der Folge umfangreiche Maßnahmen ein. Dabei wurden u.a. Einsatzkräfte (mehr als 200) verschiedener Feuerwehren der Region, das DLRG Lüneburg sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei alarmiert. Durch interne Recherchen ergab sich in der Folge der Anfangsverdacht, dass der Notruf nur vorgetäuscht sein könnte. Recherchen in den Sozialen Medien verstärkten den Verdacht. Parallel konnten vor Ort mehrere Zeugen (Angler) befragt werden, die keine entsprechende Wahrnehmungen gemacht hatten. Die Suchmaßnahmen wurden gegen 23:15 Uhr eingestellt. Parallel ermittelt die Polizei wegen des Missbrauchs von Notrufen.
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August |
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Nr. 20
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Technische Hilfe > sonstige technische Hilfeleistung
Zernien
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H1 - Straßenreinigung Kartoffelpülpe |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei Straßenmeisterei Bauhof |
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710 |
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Alarmierungszeit 06.08.2025 um 19:03 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei +++ Straßenmeisterei +++ Bauhof
Einsatzbericht Feuerwehr Gülden: Neues Tanklöschfahrzeug direkt beim ersten Einsatz eingebunden
Am Mittwochabend gegen 19 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Gülden zu einer Fahrbahnverunreinigung auf einer innerörtlichen Straße alarmiert. Auf mehreren Metern Länge befanden sich Kartoffelreste in Verbindung mit Wasser auf der Fahrbahn. Die Mischung stellte eine erhebliche Rutschgefahr für den fließenden Verkehr dar.
Zum Einsatz kamen beide Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr, darunter auch das neue TLF, das erst am selben Tag offiziell in Dienst gestellt worden war. Ergänzt wurde der Einsatz durch das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) sowie den Mannschaftstransportwagen (MTW).
Zunächst wurde die betroffene Fläche manuell mit Schaufeln und Besen grob gereinigt. Im Anschluss erfolgte eine gründliche Nassreinigung mittels zwei C-Rohren und einem D-Rohr, um verbliebene Rückstände sicher zu entfernen.
Der Einsatz war gegen 20:30 Uhr beendet. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den zuständigen Bauhof übergebe
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Juli |
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Nr. 19
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Brandeinsatz > Nachlöscharbeiten
Reddien
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B1 - Nachlöscharbeiten |
Ortsfeuerwehr Gülden |
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Pressebericht |
798 |
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Alarmierungszeit 17.07.2025 um 08:58 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden
Einsatzbericht Vermutlich durch den Wind sind einzelne Glutnester wieder aufgeflammt. Diese wurden erneut abgelöscht und mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert.
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Nr. 18
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Brandeinsatz > Nachlöscharbeiten
Reddien
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B1 - Nachlöscharbeiten |
Ortsfeuerwehr Gülden |
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Pressebericht |
682 |
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Alarmierungszeit 17.07.2025 um 05:08 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden
Einsatzbericht Einzelne Glutnester sind wieder aufgeflammt. Diese wurden abgelöscht und mit der Wärmebildkamera nachkontrolliert.
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Nr. 17
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Brandeinsatz > sonstiges Gebäude
Reddien
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B3Y - Gebäudebrand |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Mützingen Ortsfeuerwehr Kiefen Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Hitzacker Polizei Rettungsdienst Ortsfeuerwehr Karwitz Ortsfeuerwehr Volkfien Gemeindebrandmeister Elbtalaue Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue Führungsstaffel FF Elbtalaue FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg Kreisbrandmeister DRK Bereitschaft |
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Pressebericht |
1217 |
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Alarmierungszeit 16.07.2025 um 23:50 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Mützingen +++ Ortsfeuerwehr Kiefen +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Hitzacker +++ Polizei +++ Rettungsdienst +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Ortsfeuerwehr Volkfien +++ Gemeindebrandmeister Elbtalaue +++ Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ stellv. Bereichsbrandmeister West FF Elbtalaue +++ Führungsstaffel FF Elbtalaue +++ FTZ Landkreis Lüchow-Dannenberg +++ Kreisbrandmeister +++ DRK Bereitschaft
Einsatzbericht Nächtlicher Großbrand in Reddien: Feuerwehr verhindert Ausbreitung – eine Person kollabiert
Reddien. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu einem Gebäudebrand nach Reddien bei Zernien aus. Gegen Mitternacht ging der Notruf bei der Leitstelle ein – gemeldet wurde ein Gebäudebrand. Innerhalb kürzester Zeit waren zahlreiche Einsatzkräfte aus der gesamten Samtgemeinde Elbtalaue sowie aus dem benachbarten Landkreis Uelzen vor Ort, um den Brand zu bekämpfen und eine Ausbreitung zu verhindern.
Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein dramatisches Bild: Ein Scheunengebäude stand bereits in Flammen. Noch während der Anfahrt wurde eine vermisste Person gemeldet, die glücklicherweise wenig später unversehrt aufgefunden werden konnte. Die Einsatzleitung bildete sechs Einsatzabschnitte, um das Feuer gezielt zu bekämpfen. Zur Unterstützung wurden die Drehleitern aus Dannenberg und Uelzen angefordert. Beide Fahrzeuge kamen im Verlauf des Einsatzes auch zum Einsatz, um unter anderem Teile des Daches zu öffnen und Brandnester im Giebelbereich gezielt abzulöschen.
Die Wasserversorgung konnte frühzeitig sichergestellt werden. „Die intensive Brandbekämpfung hat Wirkung gezeigt, gegen 01:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle“, so Einsatzleiter Frank Steuerwald von der Feuerwehr Gülden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch bis in die frühen Morgenstunden hin.
Auch die Drohne der Feuerwehr Gülden kam zum Einsatz, um gezielt nach Brandnestern zu suchen und sich eine Lage aus der Luft zu verschaffen. Die gewonnenen Luftbilder unterstützten die Einsatzleitung bei der gezielten Koordination der Löschmaßnahmen.
Während des Einsatzes erlitt ein Feuerwehrmann einen Kreislaufzusammenbruch und musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Auch die Einsatzstellenhygiene und Wechselkleidung wurden organisiert und vor Ort eingerichtet. Die Einsatzstelle wurde zudem durch die Polizei beschlagnahmt. Eine Untersuchung zur Brandursache konnte in der Nacht nicht eingeleitet werden.
Insgesamt waren rund 140 Einsatzkräfte mit über 30 Fahrzeugen und mehreren Dutzend Atemschutzgeräteträgern im Einsatz. Die Feuerwehr Gülden stellte nach Abschluss der Löscharbeiten eine Brandwache. Der Einsatz endete offiziell gegen 4:30 Uhr.
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Nr. 16
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Brandeinsatz > Brandmeldeanlage (Fehlalarm)
Zernien
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BMA - Brandmeldeanlage |
Ortsfeuerwehr Gülden Polizei |
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575 |
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Alarmierungszeit 07.07.2025 um 19:53 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Polizei
Einsatzbericht Am Montagabend sorgte ein Fehlalarm in einem Seniorenpflegeheim in Zernien für Aufregung. Ein Rauchmelder des Gebäudes hatte gegen 20:00 Uhr die Brandmeldeanlage ausgelöst und damit die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Glücklicherweise stellte sich der Alarm rasch als unbegründet heraus.
Die Freiwillige Feuerwehr aus Gülden rückte zum Einsatzort aus. Die Einsatzkräfte untersuchten den betroffenen Bereich gründlich, konnten jedoch keinen Rauch, Brandgeruch oder andere Hinweise auf eine Gefahr feststellen.
„Es gibt derzeit keinen ersichtlichen Grund für die Auslösung“, erklärte der Einsatzleiter der Feuerwehr. „Wir gehen davon aus, dass es sich um einen technischen Defekt des Rauchmelders handelt.“
Die Feuerwehr beendete den Einsatz nach etwa 45 Minuten. Die Heimleiterin lobte die schnelle Reaktion und das professionelle Vorgehen der Feuerwehr.
Fehlalarme wie dieser sind zwar ärgerlich, haben aber auch ihre positiven Seiten. „Sie bieten uns die Möglichkeit, unsere Abläufe zu testen und eventuelle Schwachstellen zu identifizieren“, betonte Pressesprecher Florian Schulz.
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Nr. 15
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Brandeinsatz > Wald / Flächen
Karwitz, Lenzen
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WB2 - Waldbrand |
Ortsfeuerwehr Gülden Ortsfeuerwehr Dannenberg Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen Polizei Ortsfeuerwehr Karwitz Waldbrandbeauftragte |
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541 |
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Alarmierungszeit 05.07.2025 um 19:10 Uhr
eingesetzte Kräfte Ortsfeuerwehr Gülden +++ Ortsfeuerwehr Dannenberg +++ Ortsfeuerwehr Göhrde-Metzingen +++ Polizei +++ Ortsfeuerwehr Karwitz +++ Waldbrandbeauftragte
Einsatzbericht Waldbrand bei Karwitz: Feuerwehren verhindern Ausbreitung
fs Karwitz. – Am Samstagabend rückten mehrere Feuerwehren zu einem Waldbrand in der Nähe von Karwitz und Lenzen aus. Gegen 19 Uhr wurde der Brand entdeckt und über den Notruf gemeldet. Umgehend wurden die Feuerwehren aus Karwitz, Dannenberg, Gülden sowie Göhrde-Metzingen alarmiert und rückten zum Einsatzort aus.
Vor Ort brannten rund 1000 Quadratmeter Buschwerk und Bodenbewuchs. Unter Einsatz mehrerer Strahlrohre und wasserführender Fahrzeuge gelang es den Einsatzkräften, die Flammen rasch unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Durch das zügige Eingreifen konnte ein größerer Schaden abgewendet werden.
Die Löscharbeiten zogen sich über rund zwei Stunden hin. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat noch am Abend die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Ob fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung vorliegt, ist derzeit noch unklar.
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